| Schwangerschaft & Geburt |
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Sie stehen kurz vor der Geburt und fragen sich, wann Sie ins Krankenhaus fahren sollten? Keine Sorge: Es gibt deutliche Anzeichen für einen Geburtsbeginn
Du wirst es schon spüren, wenn es los geht, glaub mir“... ist ein Satz, den viele Schwangere hören, wenn sie sich fragen, wann es endlich losgeht. Sicherlich nett gemeint – doch ein bisschen genauer möchte man es als Erstgebärende schon gerne wissen. Auf den errechneten Geburtstermin kann man sich schließlich kaum verlassen: Lediglich fünf Prozent aller Babys kommen genau an diesem Tag zur Welt. Regelmäßige und stärker werdende Wehen sind dagegen ein sicheres Zeichen, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht. Geburtswehen sind allerdings nicht immer eindeutig von Senk- oder Vorwehen zu unterscheiden. Die meisten Frauen spüren in den letzten Wochen der Schwangerschaft, wie der Bauch gelegentlich hart wird, es zieht im Rücken und im Unterleib. In diesen Momenten rutscht das Baby langsam tiefer ins Becken der werdenden Mutter. Senkwehen sorgen also für die perfekte Lage des Babys bei der Geburt. Sie sind aber kein Anzeichen dafür, dass die Geburt bevorsteht. Und im Unterschied zu den Eröffnungswehen, also den ersten richtigen Geburtswehen, sind diese Wehen nicht regelmäßig und auch nicht wirklich schmerzhaft.
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